VON BORIS FISCHER
Sie ist Schulleiterin der Waldschule Hatten, Digitalbotschafterin Niedersachsens, zweifache Stiefmutter und seit sieben Jahren leidenschaftliche Golfspielerin. Im Interview erzählt Silke Müller, wie sie das alles unter einen Hut bekommt, was sie an dem Sport fasziniert und wie Schule und Golfsport harmonieren können.
Wie sind Sie zum Golfsport gekommen?
Silke Müller: Das ist durch unsere familiären Freunde Maike Grashorn-Schleinitz, Renate und Ernst Fuchs passiert. Renate ist schon seit Jahren amtierende Clubmeisterin bei uns im Golfclub Wildeshauser Geest. Ihr Mann Ernst war lange Jahre Club-Präsident. Irgendwann haben die beiden zu meinem Mann und mir gesagt: Jetzt müsst ihr aber auch mal anfangen! Aus einem Schnupperkurs wurde schnell eine Vollmitgliedschaft. So sind wir bei dieser wunderschönen Sportart hängen geblieben.
Wie sind Sie zum Golfsport gekommen?
Silke Müller: Das ist durch unsere familiären Freunde Maike Grashorn-Schleinitz, Renate und Ernst Fuchs passiert. Renate ist schon seit Jahren amtierende Clubmeisterin bei uns im Golfclub Wildeshauser Geest. Ihr Mann Ernst war lange Jahre Club-Präsident. Irgendwann haben die beiden zu meinem Mann und mir gesagt: Jetzt müsst ihr aber auch mal anfangen! Aus einem Schnupperkurs wurde schnell eine Vollmitgliedschaft. So sind wir bei dieser wunderschönen Sportart hängen geblieben.
Was macht für Sie die Faszination „Golfsport“ aus?
Der mentale Kampf gegen mich selbst (lacht). Und natürlich die Tatsache, dass man beim Golfspielen in wunderschöner Landschaft draußen unterwegs ist. Außerdem sind Sportarten für mich wichtig, bei denen es eine gewisse Art von Konzentration braucht – auch als Ausgleich zum Alltag. Eine Runde Golf reinigt den Kopf, die Seele und das Herz. Und natürlich die vielen Begegnungen mit positiv eingestellten und freundlichen Menschen aus unterschiedlichen gesellschaftlichen Bereichen.
Welche persönlichen Ziele haben Sie beim Golf?
Leider hat sich mein Handicap auf 19,3 verschlechtert. Dafür habe ich dem neuen Handicap-System die Schuld gegeben (lacht). Mein Ziel ist, mehr Zeit für Training zu schaffen. Und irgendwann möchte ich ein Handicap von 15 anpeilen. Mir ist aber auch der beliebte Golfwitz „Ich kann’s!“ bekannt ...